Unsere Reise nach Nepal (2002):

 

 

 

 

Durbar Square in Patan

 

Stupa von Bodhnath in Kathmandu

 

 

 

 

Reisebericht:

 

Ram Das Baba in Pashupatinath

 

 

 

 

1. Tag, 30.09.2002: Mit der Qatar Airways fliegen wir von München nach Doha.

 

2. Tag, 01.10.2002: Beim Weiterflug von Doha nach Kathmandu ist der Airbus so eng bestuhlt, dass wir uns fast wie in einem asiatischen Bus vorkommen. Der Service ist jedoch ausgezeichnet. Beim Landeanflug auf Kathmandu begeistern uns bereits die ersten 8000er, die durch die Wolken lugen. 

 

 

 

Die Visa-Ausstellung geht blitzschnell, auch das Geldwechseln ist problemlos. Für 200 Rs fährt uns ein Taxi in die Stadt, in das Touristenviertel Thamel. Sofort fühlen wir uns wieder wohl in dem quirligen asiatischen Leben, das uns Jahr für Jahr in diesen Kontinent zieht. Wir suchen uns ein Hotel. Im "Red Planet" mieten wir uns ein Zimmer für 7 US$ (1. Preis 10 US$) und gehen sogleich nepalesisch essen "Dal Bhat", Reis mit Linsengemüse. Zurück im Hotel ist es im Zimmer furchtbar heiß, draußen lärmen diverse Discos und CD-Shops bis nach Mitternacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Tag, 02.10.2002, Kathmandu: Wir ziehen um ins "Om Tara Guesthouse". Ein nicht zu kleines Zimmer mit Du/WC bekommen wir nach Handeln für 250 Rs/Nacht. Eigentlich hätte es 700 Rs kosten sollen, aber durch den derzeitigen Touristenmangel (wegen der unruhigen politischen Lage) werden fast alle Unterkünfte billiger abgegeben.  

Nach einem "Fried vegetarian rice" und Kopieren unseres Visums gehen wir durch die Altstadt zum Durbar Square.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch davon ist ein Filmvortrag entstanden. "Nepal - Kleinod zwischen Indien und Tibet" Näheres unter: www.peter-bammes.de  

              

 

 

 

 

4. Tag, 3.10.2002, Kathmandu: Ohne Frühstück geht's gleich los, noch einmal zum Durbar Square, weil Peter die morgendliche Beleuchtung für seine Aufnahmen braucht. Mittagessen in der Freak Street, die früher - vor Thamel - das Traveller Paradies von Kathmandu gewesen sein soll. Heute ist hier ziemlich tote Hose. Anschließend gehen wir zu Fuß nach Swayambunath, das 2 km westlich von Kathmandu auf einem hohen Hügel liegt. 365 steile Stufen müssen erklommen werden, um zum großen Stupa, der zugleich Wahrzeichen Kathmandus ist, zu gelangen. Swayambunath zählt zu den ältesten buddhistischen Heiligtümern Nepals.

 

Fortsetzung folgt...

 

Am Abend schicken wir unsere ersten E-Mails nach Hause, was in Thamel mit seiner sehr guten touristischen Infrastruktur kein Problem ist. Das Angebot an Internetcafés, Reisebüros, Restaurants, Bäckereien, Billigunterkünften und Mittelklassehotels ist riesengroß.

 

Dort werden wir gleich um 200 Rs/Pers. als Eintrittsgebühr erleichtert. Das Ticket gilt für 1 Woche. Wir lassen uns aber - ohne Aufpreis - einen "Visitor Pass" ausstellen,  der so lange gültig ist wie unser Visumseintrag. Am Durbar Square herrscht ein reges Treiben. U.a. tummeln sich hier einige "Foto-Yogis", um sich von fotografierwütige Touristen ablichten zu lassen - gegen Bezahlung, versteht sich. 

Über 50 bedeutende Prachtbauten aus der Zeit der Malla-Dynastie befinden sich hier auf engstem Raum.